Preisvorschlag verschicken
Steht die Einschätzung, schickst du dem Kunden einen Preisvorschlag. Er bekommt eine Mail mit allen Eckdaten und einem Link, über den er direkt weiter zur Buchung kommt.
Was im Vorschlag steht
Der Kunde sieht Preis und Dauer je Sitzung, die Anzahl der Sitzungen, die Körperstelle, die Höhe der Kaution bei Buchung und optional eine Notiz von dir.
Was danach passiert
Nach dem Versand steht das Projekt auf „Wartet auf Feedback“. Der Kunde kann direkt aus dem Vorschlag zusagen oder eine Rückfrage stellen — beides siehst du sofort im Projekt.
Meldet sich niemand, hakt MACHEN nach: drei Tage nach dem Versand geht automatisch eine Erinnerung raus. Bleibt es weiter still, markiert MACHEN das Projekt später als verloren. Bei einer Rückfrage passiert das nicht — dann liegt der Ball bewusst bei dir.
Eine unverbindliche Zusage heißt noch nicht „gebucht“: der Kunde hat dem Preis zugestimmt, der Termin steht erst mit der Buchung.